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I was often asked why my artistic work is nice and the colors I use rather strong. I have lived in Vienna since 2003, here in Austria there are often morbid tendencies in art.  Due to personal reasons I am not a friend of that gray direction of expression.

I was born in 1982 in Sofia, Bulgaria. It was communism, a hard, bitter, gray, and sad time. Outside of our house there were hardly any bright colors, people were afraid to express an opinion and many things and actions were forbidden.

Already back then I was dreaming to travel around the world.  Passionately I got to know other countries trough books we had at home. My mother told me about her deceased father Ivan. He was a film maker and created documentaries on many exotic countries. My dream came true, and I was invited as a painter to travel to many countries.

Sometimes I feel many of us became contemporary nomads, always searching for something new to discover. After every new trip I felt wiser, a step closer to understanding the world a little bit better, feeling more connected to the source, to oneness, to other cultures, feeling more empathy, compassion for the pain of others, understanding better why people act the way they do.

 

Here you can see memories as snapshots of places and people.

 

Ich wurde öfters gefragt wieso meine Künstlerische Arbeit schön ist und die von mir benutzten Farben eher stark. Ich lebe seit 2003 in Wien, hier in Österreich gibt es oft morbide Tendenzen in der Kunst. Ich kann mich aus persönlichen Gründen mit den grauen Ebenen des Ausdrucks nicht anfreunden.

Ich bin in 1982 in Sofia, Bulgarien geboren. Es war Kommunismus, eine harte, bittere, graue und traurige Zeit. Außerhalb von unserem Haus gab es kaum Farben, die Menschen hatten Angst eine Meinung zu äußern und vieles war verboten.

 

Ich wünschte mir schon damals die Welt zu bereisen, leidenschaftlich lernte ich ferne Länder über Bücher kennen. Meine Mutter erzählte mir über ihr verstorbener Vater Ivan. Er war Regisseur und drehte Dokumentarfilme über viele exotische Länder. Mein Traum ging in Erfüllung und ich konnte so wie er sehr früh in viele Länder reisen, denn ich war dort als Malerin eingeladen.

 

Manchmal habe ich das Gefühl, dass viele von uns zeitgenössische Nomaden geworden sind, immer auf der Suche nach etwas Neuem zu entdecken. Nach jeder neuen Reise fühlte ich mich klüger, ein Schritt näher gekommen, um die Welt ein wenig besser zu verstehen. Ich war mehr verbunden mit der Quelle, mit dem Einssein, mit anderen Kulturen, hatte mehr Mitgefühl für die Schmerzen anderer und konnte das Benehmen manchen Menschen besser nachvollziehen.

 

Hier zu sehen sind Erinnerungen als Momentaufnahmen von Orten und Menschen.

 

 

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